Ein zukunftsweisendes Zentrum für die universitäre Herzmedizin in Berlin wächst empor: Beginn der nächsten Bauphase für das DHZC, mit der Grundsteinlegung auf dem Campus Virchow-Klinikum, am 6. Oktober 2025.
Mit dem feierlichen Spatenstich beginnen heute die Bauarbeiten für das BC CGT – einem Projekt mit dem Potenzial, Berlin zu einem Hotspot für die Entwicklung innovativer Therapien zu machen. Die Bayer AG und die Charité – Universitätsmedizin Berlin hatten die Pläne für das gemeinsame Projekt erst im Juni letzten Jahres vorgestellt, heute wurde der Baubeginn in Berlin-Mitte zusammen mit dem neuen Partner Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) unter Anwesenheit des Bundesministers der Finanzen, Lars Klingbeil, der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär und Kai Wegner, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, offiziell gestartet.
Der Neubau des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) schreitet weiter voran: Die Arbeiten an der 19 Meter tiefen Baugrube stehen kurz vor dem Abschluss. Ab Juni 2025 beginnt die nächste Bauphase – mit der Einrichtung des Rohbaus und der Herstellung der Fundamentplatte als Vorbereitung für die Grundsteinlegung.
Nach der zuvor beschiedenen Teilbaugenehmigung für die Baugrube, Ende 2023, wurde nun am 5. Dezember 2024 die volle Baugenehmigung für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) am Campus Virchow-Klinikum (CVK) erteilt.
Im Beisein der Gründerin der Childhood Foundation, Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden, erfolgte am 19. September 2024 der Spatenstich für das neue Childhood-Haus Berlin am CVK der Charité.
Auch wenn auf der Baustelle für das neue Gebäude des DHZC oberhalb der Erde seit dem Spatenstich noch nichts in die Höhe gewachsen ist, hat sich doch in den letzten acht Wochen darunter so einiges getan.
Die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung des Neubaus für das DHZC sind geschaffen. Der vorhabenbezogenen Bebauungsplanentwurf 1-113VE für eine Teilfläche des Campus Virchow-Klinikum (CVK) der Charité im Bezirk Mitte wird durch den Berliner Senat dem Abgeordnetenhaus von Berlin zur Zustimmung vorgelegt.
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ihre drei wettbewerblichen Dialogverfahren für die Entwicklung der städtebaulichen Visionen abgeschlossen. Jetzt wurden die überzeugendsten Konzepte für die drei klinischen Campi ausgezeichnet.
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Bayer AG haben heute die Pläne zur Errichtung des Berlin Center for Gene and Cell Therapies, einem Translationszentrum für Gen- und Zelltherapien, vorgestellt. Das Projekt wird maßgeblich von der Bundesregierung sowie dem Land Berlin finanziell gefördert und unterstützt. Ziel des gemeinsamen Vorhabens ist es, die Behandlungsmöglichkeiten dieser bahnbrechenden Technologien schneller Patient:innen zur Verfügung zu stellen und dabei gleichzeitig in Berlin ein führendes Biotech-Ökosystem für neuartige Therapien aufzubauen.
Das Hauptgebäude am Campus Benjamin Franklin (CBF) wurde 1968 als Europas modernstes Großklinikum nach amerikanischem Vorbild eröffnet. Nun ist der Traditionscampus der Charité – Universitätsmedizin Berlin im Südwesten auf dem Weg zum „Healing Campus“. Zu den aktuell fertiggestellten Bauprojektengehören die Neustrukturierung im zentralen OP-Bereich sowie die Sanierung von vier Pflegestationen.
Am Donnerstag, den 25. April 2024, erfolgte mit dem Spatenstich für den Neubau des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) der offizielle Start des wichtigen Meilensteins in der baulichen Gesamtentwicklung des Campus Virchow-Klinikum.